Welcher Pc ist am besten als Working-PC geeignet?

Computer gibt es für die verschiedensten Anwendungsbereiche. Die einen suchen leistungsstarke Rechner, die nicht nur zukunftssichere Hardware bietet, sondern auch professionelle Software, wie Bildbearbeitungsprogramme oder Videospiele ohne Einschränkungen abspielen können. Dementsprechend groß fallen die Kosten für ein solches Gerät aus. Die Verwendungsgebiete dieser Computer sind dafür aber auch uneingeschränkt.

Die meisten Konsumenten suchen jedoch in der Regel ein reines Arbeitsgerät, einen Computer, der in der Lage ist, die einfachsten Bedingungen des Alltags zu erfüllen, jedoch auch leistungsstark genug sind, um das Arbeiten an diesen Geräten ohne großartige Schwierigkeiten oder Fachkenntnissen zu ermöglichen. Obwohl oben genannte Computer selbstverständlich auch für diese Anwendungen geeignet sind, so ist der Kauf eines Working-PCs eine Frage des Budgets.

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Die Minimalbedingungen an einen Working-PC sind das Verbinden mit dem Internet und dem Lesen und Schreiben von Nachrichten, ein einfaches und bedienungsfreundliches Betriebssystem sowie das fehlerfreie Abspielen von Arbeitsprogrammen wie Office-Anwendungen, Grafikprogramme und Datenbanken. Ein Computer, der diese Bedingungen erfüllt, ist kostengünstig und von vielen PC-Herstellern erhältlich. Der deutsche Hersteller Medion ist auf dem Gebiet der Mittelklasse-Rechner unschlagbar und bietet mit der P4XXX-Reihe geeignete Geräte für diese Konsumentengruppe. Aber auch Packard Bell oder HP reihen sich in der Herstellung von Arbeitsgeräten dieser Art ein.

Am besten geeignet als Arbeitscomputer sind jedoch die mobilen Vertreter des Desktop-Computers: Die Notebooks. Viele Benutzer benötigen nicht nur in den eigenen vier Wänden einen vertretbaren Working-PC, sondern auch unterwegs auf dem Weg zur Arbeit, in den Vorlesungssaal der Universität oder auf Geschäftsreisen eine mobile Version ihres Rechenzentrums. So bleibt die notwendige Flexibilität erhalten, ohne an Leistung einbüßen zu müssen. Notebooks sind erfahrungsgemäß teurer als gleichwertige Desktop-Computer, jedoch ist der geringe preisliche Unterschied mehr als nur gerechtfertigt. Trotzdem muss ein Notebook ganz andere Bedingungen erfüllen, die bei einem stationären Computer selbstverständlich sind.

Eingebaute Netzwerkadapter haben sich mittlerweile etabliert, anders sieht es jedoch bei der Bereitstellung von Strom aus. Das Notebook muss einen entsprechenden Akku besitzen, der über eine längere Zeit im Betrieb sein muss. Bestenfalls sollte dieser einen kompletten Arbeitstag durchhalten, bevor der Akku an das Stromnetz angeschlossen werden muss. Hersteller liefern immer wieder leistungsschwache Akkus, die nur eine geringe Kapazität besitzen. Hier werden Ersatzakkus von Drittherstellern empfohlen, die nicht nur über eine höhere Kapazität besitzen, sondern auch wesentlich günstiger sind. Außerdem sollte das Notebook über die passenden Anschlüsse, eine geeignete Festplatte und ein Laufwerk besitzen. Dell stellt hochwertige Notebooks her, die hervorragend als Working-PCs geeignet sind, preislich attraktiver sind jedoch die sogenannten ThinkPads von Lenovo.

Auch wenn ein Working-PC nicht die Anforderungen professioneller Geräte erfüllen muss und demnach günstiger ist, sollte auch hier nicht am falschen Ende gespart werden, da auch die Software, die für das Arbeiten benötigt wird, in Zukunft immer leistungsstärker wird und ein dementsprechend leistungsfähiges Arbeitsgerät angeschafft werden muss.

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